Die Innovation im Festnetz: Magenta Zuhause Hybrid

Ihr Anschluss im Festnetz ist Ihnen zu langsam, aber es ist keine größere Bandbreite über das Festnetz zu erhalten? Dann hilft in vielen Fällen das neue Produkt der Telekom: Magenta Zuhause Hybrid, eine clevere Verknüpfung von Festntz und einem Turbo aus dem LTE-Mobilfunknetz der Telekom.

http://42he.com/de/blog/2015-07-telekom-hybrid-datenturbo-auf-dem-land-ein-erfahrungsbericht

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Breitbandausbau in der Fränkischen Schweiz

Immer mehr Gemeinden erhalten VDSL – auch in der Fränkischen Schweiz. Deshalb haben wir uns entschlossen, eine eigene Homepage online zu stellen, die sie mit allen Neuigkeiten zu diesem wichtigen Thema informiert.

Highspeed Fränkische Schweiz

www.highspeed-fraekische-schweiz.de

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News von der MWC 2016 in Barcelona

MWC-Logo

Ab heute hat er wieder geöffnet der MWC, der Mobile World Congress in Barcelona – also die größte und wichtigste Mobilfunk-Messe der Welt.

Wir fassen hier die wichtigsten Themen für Euch zusammen:

Folgende drei Mega-Trends werden die Messe bestimmen:

1. Der neue Mobilfunkstandard 5G
Gerade erst die LTE bei den Käufern und Nutzern in Deutschland so richtig angekommen, schon wird die nächste Netztechnik vorgestellt, die LTE – also 5G bald ablösen oder bereichern soll, denn die immer weiter wachsende Smartphone-Nutzung und das sogeannte „Internet der Dinge“ (also die Kommunikation zwischen Maschinen) machen schnellere und leistungsstärkere Netze notwendig. Die Lösung soll hier der neue Datenfunk-Standard 5G schaffen. An seiner Ausgestaltung wird immer noch gearbeitet – aber immer mehr Mobilfunk-Anbieter lassen bereits Test-Netze laufen. Auch auf der Messe werden dazu verschiedene Beispiele gezeigt, u.a. vom Netzwerkausrüster Nokia und am Stand der Deutschen Telekom.

2. Die sogenannten Wearables, also z.B. SmartWatches, aber auch andere Mini-Computer, die man am Körper trägt, wächst schnell. Der Klassiker sind Fitness-Armbänder. Aber in Barcelona dürften auch wieder viele Computer-Uhren zu sehen sein – auch solche, die ohne ein Smartphone direkt ins Netz gehen können. Neu ist, dass die Bänder und Uhren immer häufiger als Ersatz für Kreditkarte und Bargeld genutzt werden sollen.

3. Internet für Entwicklungsländer: Nach Barcelona kommt zum dritten Mal Facebook-Chef Mark Zuckerberg, der für sein Projekt Internet.org werben will. Es soll günstige Online-Anschlüsse in Entwicklungsländern fördern, die Mobilfunk-Anbieter zeigten sich bisher skeptisch. Zuletzt wurde ein Gratis-Angebot von Facebook zudem in Indien untersagt, weil dabei andere Konkurrenz-Dienste benachteiligt würden. Und so richtig glaube ich auch nicht daran, dass Facebook oder Google solche Projekte nur aus Gründen der Menschlichkeit fördern. Im Endeffekt wollen Sie alle etwas verkaufen und wenn es unsere Daten sind.

Folgende technische Neuerungen sind auch schon bekannt geworden:

1. Das LG G5: Eine richtige Überraschung bietet das neue LG G5, dass trotz eines Unibody-Gehäuses die Möglichkeit eines wechselbaren Akkus und es ist als echte Neuheit modular aufgebaut und lässt sich mit verschiedenen Zusatzmodulen erweitern.Einen ausführlichen Test des brandneuen Geräts zeigt jetzt schon die Computerbild. Hier geht es zum Test des neuen LG G5.

2. Gestern um 19h kommt Samsung außerdem mit dem S7 und S7 Edge. Die Vorstellung könnt Ihr Euch auch jetzt noch ansehen. Designmäßig orientiert sich das S7 sich aber stark am S6.
Hier die wichtigsten Verbesserungen:

Hier könnt ihr Euch das „Unpacking Event“ von Samsung komplett ansehen. Einfach im YouTube-Video zurück auf den Anfang klicken und los geht es.

Keine Lust auf Video? Auf der Seite von Samsung kannst Du alle Details nachlesen.

Quellen: Androidpit, computerbild, netzwelt, Spiegel Online, Samsung

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Kurzvorstellung Samsung X-Cover 3

Heute will ich kurz das neue Samsung X-Cover 3 (Typenbezeichnung: SAG388F) vorstellen.

Da wir noch die Zeit hatten, es selbst ausführlich zu testen, ich aber finde, dass dieses Gerät als Neuvorstellung etwas untergegangen ist bei allem Hype über Smartphones mit immer neues Megapixel-Zahlen bei den Kameras und Octa-Core-Prozessoren, will ich mich heute diesem Smartphone widmen.

Viele Menschen wollen mittlerweile ein Smartphone, schrecken aber zurück, da es lange nicht so robust ist wie idie „herkömmlichen“ Handys. Und viele Leute hatten schon ein Smartphone, bei dem durch den Sturz das Display gebrochen ist oder das einen Schaden aufgrund von Feuchtigkeit erlitten hat.

Für diese Menschen gibt es seit geraumer Zeit Outdoor-Smartphones, die speziell für den etwas härteren Einsatz gebaut sind. Wir verkaufen in unseren Shop z.B. die Smatphones von CAT.

Diese Telefone von CAT „vertragen“ echt einiges. Der Nachteil ist: Diese Telefone sind sehr klobbig und schwer.

Samsung hatte mit dem X-Cover und dem X-Cover 2 schon Lösungen, die einen ganz vernünftigen Mittelweg gegangen sind. Allerdings sind diese Modelle mittlerweile schon sehr betagt.

Ist das Samsung X-Cover 3 also eine neue Alternative in diesem Bereich?

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Die wichtigsten technischen Daten:

 

Unser erstes Eindruck:

Wertig verarbeitet, durchdachte Details und nicht störend klobbig oder schwer. Auf den ersten Eindruck der ideale Begleiter für die handwerkliche Arbeit, Wandern, Sport und sämtliche Outdoor-Aktivitäten.

 

Das sagt „das Netz“:

 

Unser erstes Fazit:

 

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Achtung bei Anrufen mit WhatsApp!!!

Seit kurzem hat Whatsapp in seiner App nun auch eine Telefonfunktion eingebaut. Was auf den ersten Blick nach einer coolen Neuerung aussieht, ist aber mit Vorsicht zu genießen.

whatsapp-calls-rahmen

Wir sagen Euch warum!

Der überaus beliebte Messaging-Dienst WhatsApp, der seit 2014 zum Facebook-Konzern gehört, hat vor nicht allzu langer Zeit ohne große Ankündigung eine neue Zusatzfunktion im Programm: Das Telefonieren mit Whatsapp.

Dabei funktioniert die Telefonie nicht über das normale Mobilfunknetz, sondern über die Internet-Verbindung.

Der große Vorteil ist, dass so keine Gebühren für Gespräche bei Eurem Netzbetreiber (Telekom, Vodafone, O2,…) anfallen, auch wenn ihr keine Sprach-Flats in Eurem Tarif habt!

Aber die Kehrseite ist: Euer Datenvolumen, das ja mobil auch nicht unbegrenzt ist, wird von WhatsApp ziemlich zügig „aufgefressen“.

Nach Messungen verschiedenener Tester wie androidpit.de, handysektor.de, inside-handy.de und der Fachzeitschrift Chip, verbraucht ein Handytelefonat mit Whatsapp ein Datenvolumen von bis zu 1,5 MB pro Minute. Also verbraucht ihr nur für das Telefonieren bis zu 90MB pro Stunde.

Außerdem ist die Sprachqualität bei den Gesprächen meist schlechter als bei „normal“ geführten Mobilfunkgesprächen.

Unser Fazit:

Nutzt die Anruffunktion von WhatsApp entweder im WLAN oder als günstige Alternative bei Auslandstelefonaten. Alle Gespräche über WhatsApp zu führen, macht aus unserer Sicht keinen Sinn, da ihr zu viel von Eurem Datenvolumen für die Telefonie verwendet, das Euch dann an anderer Stelle fehlt.

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Neues Gewand für den Google Play Store

Es ist jetzt hochoffiziell.

Der Google Play Store bekommt ein neues Look & Feel. Nachdem im Netz immer wieder an der ein oder anderen Ecke Bilder vom neuen Play Store aufgetaucht sind, bestätigt nun der offizielle Android-Blog die Auslieferung des neuen Google Play Stores.

Hier die ersten Bilder:

Der neue Look des Google Play Store auf einem Smartphone

Der neue Look des Google Play Store auf einem Smartphone

 

Der neue Look des Google Play Store auf einem Tablet

Der neue Look des Google Play Store auf einem Tablet

 

Der neue Look des Google Book Store auf einem Tablet

Der Look des Google Book Store auf einem Tablet

Was sind die Änderungen?

Die bereits von Google Now bekannten weißen Karten werden nun auch im Google Play Store zum Designelement. Die Symbole sind insgesamt etwas bunter geworden. Die Bilder sind größer, ebenso die Abstände zwischen den verschiedenen Inhalten.

Insgesamt sieht alles etwas übersichtlicher aus. Mir gefällt das neue Design sehr gut.

Die Auslieferung erfolgt auf dem Android-Blog ab sofort und für alle Android-Versionen ab 2.2

Erfahrungsgemäss kann es aber eine Weile dauern, bis alle das Update erhalten.

Also freut Euch auf das neue Design des Play Stores.

Und hier unser Sonderservice für Ungeduldige:

Einfach hier downloaden und ab sofort mit Google Play 4.0.25 loslegen

QR-Code PlayStore

 (Quelle des Links: androidnext.de via androidpolice.com)

Hinweise zum Download:
1. In den Geräteeinstellungen unter dem Punkt „Sicherheit“ die Installation von Apps aus unbekannten Quellen aktivieren
2. App herunterladen
3. Bei der Installation das Ersetzen der Systemdatei bestätigen

 

Wie gefällt euch der neue Play Store?

Mögt ihr das neue Design oder hattet ihr das dezente Dunkel der Vorgängerversion lieber?

Wir freuen uns auf Eure Meinungen in den Kommentaren.

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Gerücht: Whatsapp wird an Google verkauft

google-whatsappmontage

Wird Whatsapp von Google übernommen???

 

Immer wieder wurden schon Gerüchte bekannt, dass angeblich WhatsApp übernommen werden soll. Facebook war Ende 2012 als potentieller Käufer im Gespräch. Aber immer wieder betonten die Macher von WhatsApp, dass eine Übernahme durch einen großen Konzern nicht in Betracht komme, da auf jeden Fall verhindert werden solle, dass der Dienst werbefinanziert werde. (Quelle: mobilegeeks.de)

Nun will aber das Magazin Digital Trends erfahren haben, dass die Übernahme von WhatsApp durch Google nur noch eine reine Preisfrage ist. Angeblich ist der Stand der Verhandlungen so, dass aktuell noch um den Kaufpreis gefeilscht wird und sich dieser wohl um die eine Milliarde Dollar liegen. (Quelle: digitaltrends.com)

Warum ist das überhaupt wichtig? Ist es nicht egal wem WhatsApp gehört??

NEIN! Diese Übernahme hätte sicher mittelfristig einige Konsequenzen und langfristig evtl. weitreichendere!

Google ist bisher im Bereich Messaging mit diversen Projekten kein Durchbruch gelungen. Weder Google Buzz noch Google Talk können auch nur annähernd behaupten einen signifikanten Marktanteil zu haben, während WhatsApp in vielen Ländern die SMS bereits quasi abgelöst hat und mit WhatsApp im Moment etwa 10 Milliarden Nachrichten am Tag übermittelt werden.

Google arbeitet außerdem konkret an einem neuen Projekt für die Vereinigung aller Kommunikationswege bei Google. Dieses Projekt heißt Google Babble und soll alle Messaging-Dienst aus dem Hause Google zusammenbringen. Mit WhatsApp würde man sich eine fertig entwickelte Plattform mit einer riesigen Anzahl an Nutzern kaufen und könnte Google Babble vom Start weg als neuen Messaging-Standard etablieren.

Google würde WhatsApp sicher nicht als eigenständige App existieren lassen, sondern in die Google-Dienste komplett integrieren. Nur dann würde eine Übernahme für Google Sinn machen.

 

Die Konsequenz wäre, dass wir im Bereich der mobilen Nachrichten eine ähnliche Entwicklung sehen würden, die seit nunmehr mehreren Jahren bei den Smartphones immer weiter zunimmt: Android, das mobile Betriebssystem von Google, hat immer mehr Marktanteile und diese Marktmacht droht andere Martteilnehmer wie Blackberry, Windows Phone und in letzter Konsequenz sogar Apples iOS zu reinen Nischenanbietern zu machen. Aufgrund der fehlenden Größe ist dann oft auch die Wirtschaftlichkeit der Konkurrenten von Android bedroht.

Konkret würde sicherlich bei einer Übernahme sehr schnell der Support von WhatsApp für Windows Phone 8 eingestellt. Microsoft und Google befinden sich im Bereich der Unterstützung von Windows Phone 8 durch Google-Dienste schon seit längerem in einem offenen Kampf.

Langfristig wäre es sogar denkbar, dass Google Apples iOS durch die fehlende Unterstützung von deren Messaging-Diensten ebenso das Wasser abgraben will. Dies wäre sicherlich nicht kurzfristig der Fall, aber längerfristig könnte ich mir persönlich auch einen solchen Schritt vorstellen.

Ich würde mir also wünschen, dass die Gründer von WhatsApp ihrer Linie treu bleiben und „ihr Ding“ eigenständig „durchziehen“. Aber wie sagt man immer so schön…

…das Leben ist kein Wunschkonzert!

In diesem Sinne, warten wir ab, was die nächsten Tage und Woche bringen!

Vielleicht ist alles ja doch nur ein Gerücht und die Gründer von WhatsApp stehen zu der Aussage, die sie letzten Sommer geblogt haben, dass sie einfach keine Werbung bei WhatApp haben wollen.

Anschaulich ausgeführt mit einem Zitat von Tyler Durden aus Fight Club (Movie, 1999)tyler

(übrigens unbedingt ansehen, falls du diesen Film nicht kennst):

Advertising has us chasing cars and clothes, 

working jobs we hate so we can buy shit we don’t need.

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Drosselung bei DSL der Telekom wird Realität

Update: Datendrossel bei DSL der Telekom ab Mai in AGBs implementiert

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Wie diverse Quellen berichteten – unter anderem die normalerweise gut unterrichtete Telekommunikations-Plattform teltarif.de – plant die Telekom bald auch im DSL Obergrenzen im Datentranfervolumen eines Monats einzurichten, wie das im Mobilfunk schon immer üblich ist. Die Telekom dementiert diese Quellen nicht, sondern teilt in ihrem Blog nur mit, dass wenn so etwas eingeführt werden würde, die Kunden rechtzeitig informiert würden und das dies grundsätzlich eine Lösung für den seit Jahren extrem steigenden Datenverkehr wäre. So würden nur die Kunden mehr bezahlen, die auch mehr Leistung nutzen.

Der Blog fanboys.fm will sogar folgende Datenmengen als Obergrenze schon als festgelegt ausgemacht haben:

Tabelle der Datenmengen bis zur Drosselung ab Mai 2013 bei der Telekom

Tabelle der Datenmengen bis zur Drosselung bei der Telekom, gültig ab Mai 2013 laut dem Blog fanboys.fm

Das Ganze soll laut diesem Blog bereits ab nächstem Monat in Kraft treten. Und laut dieser Quelle soll dann der DSL-Anschluss und auch der VDSL-Anschluss auf 384 Kbit/s gedrosselt werden, also auf DSL-Light-Geschwindigkeit, in der nicht einmal ein YouTube-Video mittlerer Qualität ruckelfrei abgespielt werden könnte. Ausgenommen wären laut dieser Quelle alle Inhalte vom IP-TV-Angebot der Telekom (Entertain), was natürlich Sinn machen würde, da sonst niemand mehr T-Entertain kaufen würde.

Ganz neu sind diese Ideen nicht. Eigentlich ist die Datenobergrenze auch bei DSL-Verträgen der Telekom auch heute schon Teil der Vertragsbedingungen, wie ein Blick auf die Homepage der Telekom ohne große Mühe offenbart:

Bisher werden diese Datenobergrenzen allerdings in der Praxis nicht beachtet und der Kunde kann tatsächlich unbegrenzt Volumen über seine DSL-Leitung nutzen. Die Umsetzung wäre somit schon eine wirkliche Neuerung.

Aktuelle Vertragsmodalitäten beim Abschluss eines Telekom-DSL-Vertrages

Aktuelle Vertragsmodalitäten beim Abschluss eines Telekom-DSL-Vertrages

Was denken Sie / was denkt ihr zu dieser Begrenzung? Einfach hier kommentieren und Ihre / Eure Meinung äußern!

Meine Meinung:

1. Die Datengrenzen sind mit aktuell 100GB bei DSL und 200GB bei VDSL durchaus ausreichend dimensioniert.
2. Grundsätzlich ist eine Drosselung der Geschwindigkeit auch im Bereich DSL meiner Ansicht nach auf Dauer die einzige Methode die Tarife für Privatkunden mit normaler Nutzung so preiswert wie heute zu gestalten und gleichzeitig die Netzinvestitionen der Zukunft zu stemmen, die der immer größer werdende Datenhunger mit sich bringt.
3. Ist das Prinzip, dass massive Mehrnutzung einer Leistung auch einen höheren Preis verlangt, sicher nichts schlimmes
4. Eine Drosselung der Geschwindigkeit auf 384 Kbit/s wäre allerdings eine echte Strafmaßnahme und nahe an der Abhocke, da man mit dieser Geschwindigkeit das Internet im Jahr 2013 überhaupt nicht mehr  bzw. nur noch in Fragmenten nutzen kann. Eine Drosselung, wie sie aktuell in der Vertragsbedingungen der Telekom steht, auf eine Geschwindigkeit von DSL6000, also 6Mbit/s im Downstream und ca. 0,5 Mbit im Upstream, hingegen wäre für den Privathaushalt absolut zu verkraften und würde die Internetnutzung nicht so stark einschränken, dass der Privatkunde immer im Falle einer Drosselung kostenpflichtige Zusatzpakete buchen müsste. Eine solche Drosselung wäre durchaus zu vertreten.

Fazit:

Wenn nicht zum Mai, so wird die Begrenzung der Datenmenge doch sicher auf Dauer kommen. Und wenn der Marktführer im DSL, die Telekom Deutschland GmbH eine solche Begrenzung einführen würde, würde der Rest der Branche sicher in der ein oder anderen Art nachziehen. Abzuwarten bleibt, ob die in den letzten Jahren immer weiter erstarkende Konkurrenz aus dem Kabelnetz auf diese Begrenzung reagieren würde. Allerdings bestehen auch bei den Kabelnetzbetreibern grundsätzlich die gleiche Problematik des nötigen Netzausbaus aufgrund der extrem steigenden Datenmengen. Grundsätzlich hat der große Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland bereits im letzten Sommer Datenobergrenzen in den AGBs verankert. Allerdings ist diese Datenobergrenze mit 10 GB pro Tag, also 300 GB in einem durchschnittlichen Monat sehr reichlich bemessen und es sind nach Erreichen dieser Datenmengen laut teltarif.de auch nur die Filesharing-Dienste von der Drosselung auf 100 Kbit/s betroffen. Insofern handelt es sich bei der Regelung von Kabel Deutschland um eine sehr faire. Die Regelung zeigt aber auch, dass grundsätzlich auch die Kabelnetzbetreiber Obergrenzen beim Datenverkehr als Mittel in Betracht ziehen, um die Netzinfrastrukturkosten nicht ausufern zu lassen und allen Kunden eine vernünftige Bandbreite zur Verfügung zu stellen.

Update:

Nun ist es bestätigt von der Telekom. Ab 02.05.2013 wird die Drosselung der DSL-Geschwindigkeit nach Verbrauch eines bestimmten Volumens Realität und zwar in der von mir berichteten Art und Weise. Hier das Statement der Telekom. Allerdings soll dies im Moment nur eine rechtliche Änderung in den AGBs sein. Technisch soll die Daten-Drossel erst ab 2016 implementiert werden, so die Aussage der Telekom laut heise.de. Ebenso sollen laut Telekom die Geschäftskundentarife nicht betroffen sein, so berichtet teltarif.de. Verschiedene andere DSL-Anbieter, darunter auch Vodafone, die Nr. 2 im deutschen DSL-Markt haben bereits angekündigt, keine Reduzierung der DSL-Geschwindigkeiten zu planen.

 

Miet-Entgelte für Festnetzleitungen der Telekom werden neu festgelegt

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Am 28.03. hat die Bundesnetzagentur eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der folgende Aussagen getroffen wurden:

Die Bundesnetzagentur will die Miete der sogenannten „letzten Meile“, welche jeder Konkurrenz der Telekom an die Telekom entrichten muss, um den Kunden mit seiner Leistung zu versorgen von 7,17 Euro pro Monat auf 6,79 Euro monatlich absenken, wenn der Konkurrenz der Telekom seine eigene Leitung bis in der Kabelverzweiger verlegt hat, wie dies z.B. bei Vodafone in vielen Vorwahlbereichen der Fall ist.

Im Falle der Miete der Telekom-Infrastruktur ab dem Hauptverteiler würde der Preis nach dieser Regelung von 10,08 Euro aktuell auf 10,19 Euro steigen. Das würde für Anbieter mit fehlender Infrastruktur bis zum letzten Kabelverzweiger eine sehr moderate Preissteigerung bedeuten.

Diese Regelung hätte eine Laufzeit von drei Jahren und böte somit eine gute Planungssicherheit für alle Unternehmen, die im deutschen Telekommunikationsmarkt agieren.

Diese Entgelte treten am 01. Juli 2013 in Kraft, wenn die EU-Kommission keine ernsthaften Bedenken gegen diese Regelung hat, was meiner Ansicht nach nicht zu erwarten ist. Wobei man das nicht final annehmen kann, da die EU-Kommission vor kurzem auch die Vorschläge der Bundesnetzagentur zur Festsetzung der Terminierungsentgelte im Mobilfunk trotz einer kräftigen Senkung moniert hatte.

Der Präsident der Bundesnetzagentur Jochen Homann kommierte den Vorschlag dieser Entgelte folgendermaßen:PraesBNetzAHomann

„Die moderate Erhöhung des Preises für den Zugang zur letzten Meile am Hauptverteiler und die Absenkung des Überlassungsentgelts für die kürzere Kabelverzweiger-Variante sind das Ergebnis eines sehr sorgfältig und transparent durchgeführten Genehmigungsverfahrens. Wie in den letzten Genehmigungsrunden wurden die Entgelte wieder auf der Basis aktueller Wiederbeschaffungskosten ermittelt. Dadurch lassen sich nach wie vor am besten Anreize für Investitionen in moderne Telekommunikationsnetze setzen. Zu niedrige Preise würden bereits getätigte Investitionen entwerten sowie neue beeinträchtigen und damit den Regulierungszielen zuwider laufen.“

Diese Meinung hört sich in meinen Ohren absolut vernünftig an. Anbieter, die selbst mehr investieren, werden entlastet, während Anbieter, die mehr mieten als eigene Leitungen zu verlegen, werden sehr moderat mehr belastet. Somit wird belohnt, wer selbst in die Netzinfrastruktur investiert, was nötig und richtig ist.

 

 

 

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Frohe Ostern

Oster-Collage

 

Liebe Technik-Interssierte, liebe Facebook-Fans, liebe Kunden und – last but not least – liebe Mitarbeiter!

Trotz des fehlenden Frühlings hat der Technik-Gott schon einige superbunte Eier gelegt: Das neue, wasserdichte Sony Xperia Z mit Full-HD-Display, das Blackberry Z10 mit komplett neuem Betriebssystem, das edle HTC One und bald auch das Samsung Galaxy S IV.

Auch Nokia hat in den letzten Monaten wieder aufgeholt und mit dem Lumia 920 ein Topp-Smartphone auf dem Markt.

Und man darf gespannt sein, was sich Apple für dieses Jahr noch einfallen lässt, um mit dieser Konkurrenz mitzuhalten.

Es bleibt also extrem spannend auf dem Markt der Smartphones und Tablets und wir werden hier für Euch weiter über News und Trends berichten.

Jetzt noch ein paar schöne, freie Tage und nicht aufgeben: Der Frühling kommt bestimmt! 😉

In diesem Sinne, herzliche Grüsse

Euer

Thomas Brand

P.S.: Ein großes Dankeschön an alle vom TBTcom-Team, die jeden Tag so einen tollen Job machen, um Euch den besten Service und laufend gute Angebote zu bieten.

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Sony Xperia Z Kurztest

Heute präsentieren wir unser erstes Video auf dem Blog. In Kooperation mit Game2gether haben wir dieses Video vom Sony Xperia Z für Euch gedreht.

Sony Xperia Z – Unboxing + Videotest (Deutsch | HD)

Fazit: Wie schon die Connect sehen auch wir das neue Highend-Smartphone ganz oben auf der Bestenliste der aktuellen Smartphones. Einen ausführlichen Testbericht in Schriftform könnt Ihr bei connect nachlesen. Schaut Euch das Telefon doch einfach mal bei uns im Shop an. Kann ich jedem nur empfehlen.

Mein Tipp: Schaut Euch das mit dem Sony Xperia Z gedrehte Video mal auf einem wirklich großen Monitor in Full-HD an. Eine echt begeisternde Qualität für ein Smartphone!

Ganz herzlichen Dank an Samson Sieb von Game2Gether, der sich die Zeit genommen hat zu uns zu kommen und das Video wirklich superprofessionell zu produzieren!

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